Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
Ständig frische Luft im Haus.
Mit geschlossenen Fenstern Energie sparen.
Staub, Lärm und Mücken bleiben draußen.
"Hier ist aber schlechte Luft!"
Wenn Sie das sagen, praktisch mit Ihrer Nase riechen können, ist es viel zu spät. Die Luftqualität ist dann mit großer Wahrscheinlichkeit bereits unter die zulässigen Werte abgesunken. Zu wenig Sauerstoff, der Kohlenstoffdioxydgehalt CO2, den wir selbst ständig durch Ausatmen anreichern, ist zu hoch, sonstige Ausdünstungen wie Formaldehyd aus Möbeln, Imprägnier- und Lösungsmittel aus Textilien, Farben, Lacken, Reinigungsmitteln sowie Kochdünste und dergleichen haben sich konzentriert. Die Luft ist verbraucht.
"Dann öffne ich eben das Fenster..."
Gut gemeint, aber ein Kippfenster von 1 × 1,2m Größe mit einem Kippspalt von 12cm läßt bei ständiger Öffnung nur einen 1,1-fachen Luftwechsel pro Stunde zu. Zu wenig in Räumen, wo gekocht wird oder geraucht. Und die Heizenergie? Wer soll das bezahlen? Abgesehen davon wäre die Wärmedämmung des Gebäudes wirkungslos.
"Dann eben jede Stunde einmal Durchzug."
Eine denkbare Lösung, aber Hand auf's Herz, wer macht das wirklich? Abgesehen von der Heizenergie, die dabei stündlich verloren geht, und wer hat schon gerne wehende Gardinen, zuschlagende Fenster und Balkontüren, stündliches Unbehagen mit drohender Erkältungsgefahr.
Die meisten Menschen leben bis zu 90% in geschlossenen Räumen
und selbst Waldarbeiter verbringen 60% Ihres Lebens in der Wohnung. Das Energie-Einsparungsgesetz zwingt Bauherren Gebäude mit hohen Wärmedämmwerten zu bauen. Heutige Fensterelemente mit Mehrfachverglasung und doppelten Lippendichtungen lassen gegenüber früheren relativ fugenundichten Fenstern nur noch einen 0,2-fachen Luftwechsel zu. Viel zu wenig zum Leben, wie der Presse zu entnehmen war, wenn noch Kachelöfen, offene Kamine oder Gasdurchlauferhitzer in der Wohnung wertvollen Sauerstoff verbrauchen.
Auch für die Luftfeuchtigkeit gibt es eine DIN
Wonach sollen sich Energiesparer nun richten? Die DIN 1946/T6E - vereinfacht dargestellt - weist jeder Person 30m3 Außenluft pro Stunde zu. In der Praxis wird meist ein Sicherheitszuschlag vorgesehen.
Eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung macht gute Luft bezahlbar
Unsere Lösung: Ständig frische Luft herein, aber die Wärme nicht mit der verbrauchten Luft herauslassen. Gute Luft wird mit unserer Anlage bezahlbar, Feuchtigkeitsschäden am Gebäude und gesundheitsschädliche Schimmelpilze werden vermieden. Lärm, Staub und auf Wunsch sogar Pollen bleiben draußen, weil die Fenster nicht geöffnet werden müssen.
Verschiedene Gerätetypen für jeden Anspruch
Der Wärmetauscher sorgt dafür, daß gute Luft überhaupt bezahlbar wird. Zusätzlich gibt es Nachheizregister. Damit wird die vom Wärmetauscher bereits vorgewärmte Außenluft, falls erforderlich, weiter aufgeheizt bis auf Raumtemperatur. Alle Lüftungsrohre verschwinden unter der abgehängten Decke oder in der Dachschräge.